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Pressearchiv

Dr. med. Carsten Klatt

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Dr Carsten Klatt

Seit dem 01.01.2014 ergänzt Dr. med. Carsten Klatt als Partner unsere Augenärztliche Gemeinschaftspraxis. Wir sind froh, in ihm einen hochqualifizierten Diagnostiker und Operateur gefunden zu haben und freuen uns auf die Fortsetzung unserer erfolgreichen Zusammenarbeit.

Pressemitteilung Oktober 2013

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Woche des Sehens 2013

Die diesjährige Woche des Sehens unter dem Motto “ Einblick gewinnen - Durchblick behalten“ findet bundesweit vom  8. bis 15. Oktober statt.

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Durch eine Vielzahl von Aktionen machen Augenarztpraxen, Selbsthilfegruppen und die sieben Trägerorganisationen auf die Bedeutung guten Sehvermögens, die Ursachen vermeidbarer Blindheit sowie auf die Situation sehbehinderter und blinder Menschen in Deutschland und anderen Ländern aufmerksam.

Getragen wir die Aktionswoche von der Christoffel-Blindenmission, dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV), dem Berufsverband der Augenärzte, dem Deutschen Komitee zur Verhütung von Blindheit, der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft, dem Deutschen Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf und PRO RETINA Deutschland.

Augenkrankheiten wie Katarakt (Grauer Star), Glaukom (Grüner Star), die altersabhängige Makula-Degeneration (AMD) oder die diabetische Retinopathie betreffen heute schon über 13 Millionen Menschen in Deutschland. Durch den demographischen Wandel steigt vor allem die Zahl altersbedingter Augenerkrankungen. Daher haben Augenkrankheiten eine hohe gesellschaftliche Relevanz.

Umso wichtiger sind heute Früherkennungsuntersuchungen, mit deren Hilfe Augenärzte Krankheiten feststellen und rechtzeitig behandeln können, bevor ein Schaden entsteht. Aus diesem Grund raten die Fachverbände vor allem Menschen ab dem 40. Lebensjahr zur regelmäßigen augenärztlichen Vorsorge.

Mit unserer diesjährigen Spenden-Aktion unterstützen wir die Ziele der Kampagne. Alle Einnahmen aus der Glaukom-Vorsorge am Tag des weißen Stocks (15.10.) werden an die lokalen Bezirksgruppen des Blinden- und Sehbehinderten-Vereins Schleswig-Holstein (BSVSH) in Rendsburg, Neumünster weitergeleitet.

Pressemitteilung September 2013

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Grüner Star

Unterschätzte Gefahr für das Augenlicht.
Behandeln bevor ein Schaden entsteht!

 

Beim Grünen Star, auch Glaukom genannt, wird der Sehnerv des Auges geschädigt. Die Ursache sind ein erhöhter Augeninnendruck und eine verminderte Durchblutung.  Dabei sterben Nervenfasern der Netzhaut nach und nach ab. Ausfälle im Gesichtsfeld und letztlich Sehschärfenverlust sind die Folge.
Tückisch ist, dass der Betroffene zu Beginn der Erkrankung keine Beschwerden hat. Bemerkt der Patient erst Symptome, ist bereits ein bleibender Schaden entstanden.  Fachverbände und Augenärzte raten daher zur jährlichen Glaukomvorsorge ab dem 40. Lebensjahr. Neben dem ärztlichen Befund mit Augendruck-, Hornhautdicken- und Gesichtfeldmessung gibt die Tomographie des Sehnervenkopfes Aufschluss über die Situation am Auge und das individuelle Risiko, am Glaukom zu erkranken, kann genau abgeschätzt werden.

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Die Untersuchungen sind schmerz- und berührungsfrei und daher für den Patienten nicht belastend. Sollte eine Therapie erforderlich sein besteht diese meist aus der Behandlung mit Augentropfen und/oder einem operativen Vorgehen, um das Augenlicht zu erhalten. Aufklärung über moderne Diagnostik und neue Behandlungsstrategien liefern der Bundesverband Glaukom (www.bundesverband-glaukom.de) und unsere regelmäßigen kostenlosen Informationsabende in allen Praxis-Standorten.

Die nächsten Termine sind jeweils um 19 Uhr am 26.9.2013 in Tellingstedt (Veranstaltungsort Apotheke Hauptstr. 6), 7.4.2014 in Neumünster und am 19.6.2014 in Rendsburg.


Betroffene, Angehörige und andere Interessierte sind herzlich eingeladen.
Um Voranmeldung wird gebeten.

Pressemitteilung August 2013

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Bild: Berufsverband der Augenärzte, Deutschlands e.V.

Pünktlich zum Schulbeginn…“Sieht mein Kind gut?“

Zusätzlich zu der Vorsorge beim Kinderarzt wird empfohlen, bei allen Kindern im Vorschulalter mindestens eine augenärztliche Untersuchung durchzuführen. Ziel ist es, unentdeckte Sehstörungen zu erkennen, möglichst frühzeitig zu behandeln und somit  Einschränkungen für das spätere Leben zu vermeiden.

In den ersten Lebensjahren entwickelt sich das Sehvermögen im Zusammenspiel von Augen und Gehirn. Dafür ist es notwendig, dass beide Augen dem Gehirn scharfe Bilder liefern, die es gleichwertig verarbeiten kann. Schielen und Fehlsichtigkeiten sind die häufigsten Ursachen dafür, dass dieser  Prozess ins Stocken gerät. Erhält  das Gehirn von beiden Augen  unterschiedlich gute Bilder, wird das schlechtere unterdrückt und eine Sehschwäche (Amblyopie) entsteht.


Tückisch ist besonders, dass Fehlsichtigkeiten und Mikroschielformen für den Betrachter unauffällig sind. Kinder, die sichtbar schielen, werden aufgrund der kosmetischen Situation dem Augenarzt viel früher vorgestellt.

Die Konsequenzen einer späten Diagnosestellung sind für die Zukunft der Betroffenen möglicherweise folgenschwer, denn Fahrtauglichkeit und Berufswahl hängen oft von der Sehleistung beider Augen ab.

Unsere Augenärzte werden durch speziell ausgebildete Mitarbeiter (Orthoptisten) in gesonderten Kindersprechzeiten unterstützt. Hand in Hand  wird unter Anwendung altersgerechter Untersuchungsmethoden schon bei Kleinkindern herausgefunden, ob sich das Sehvermögen normal entwickelt. Hauptbestandteile sind die Bestimmung der Sehleistung und der Brechkraft, der Augenstellung und des räumlichen Sehens, sowie die organischen Gegebenheiten.

Am besten sichern Sie Ihren Kindern den Spaß am Lernen, Leselust  und Erfolg in der Schule durch einen frühen Besuch bei einem Augenarzt mit Sehschule. Diese Spezialsprechstunden stehen Ihnen in unseren Niederlassungen in Rendsburg und Neumünster zur Verfügung. Kurzfristige Terminvergabe und geringe Wartezeiten sind selbstverständlich.